Die kleine Windmuehle

Leckere Rezepte von Oma aus Ostwestfalen.

Schlagwort: Nuss

Hefezopf - die kleine Windmuehle

Hefe-Zopf

Ein Erfahrungsbericht, eine Rezept-Rezension und eure Tipps

Mein erster richtiger Hefe-Versuch: Ein riesen Maronen-Nuss-Zopf

Stammleser wissen bereits: Mit Hefe hatte ich bisher nichts am Hut. Hefeteig stand schon ewig auf meiner persönlichen baking-bucket-list. Nun habe ich mich, dank Inspiration und Ermutigung aus dem Bloggerumfeld (Danke, Emma!) endlich getraut.

Das letzte Mal mit Hefeteig in Berührung gekommen bin ich in meiner Kindheit, als zu Schulzeiten der “Herrmann” umherging und weitergereicht wurde. Kennt ihr Herrmann? Der lebende Hefeansatz, den man über Tage mit Mehl füttert und vermehrt? Nach ein paar Tagen hat man so viel Teigansatz, dass man nur mit einem Bruchteil backt und die restlichen Teile, samt Gebrauchsanleitung, kettenbriefmäßig, weiterreicht. An Herrmann habe ich gute Erinnerungen. Wir haben ihn mit Vollkornmehl, Äpfeln und Nüssen oft im Herbst gebacken, er war super lecker und gar nicht mal so ungesund. Abgesehen von unserem leckeren Vollkorn-Apfel-Herrmann muss ich ehrlicherweise gestehen, dass Hefegebäck nicht gerade auf meiner persönlichen Hitliste steht. Ich bin einfach kein Fan des Geschmacks und der Konsistenz. Richtig schlimm finde ich (zu) trockenen Hefeboden mit (zu) sauren Pflaumen. Das ist ungefähr mein Anti-Gebäck!

Nun ja. Ultimatives Ziel von mir ist immer noch eine tolle große Zimtschnecke zu backen… Ich liebe Zimt. Damit ich es nicht versaue, sollte vorher ein Probelauf her. Außerdem war ich neugierig, wie das mit dem Hefezopf backen überhaupt gelingt. Bevor es losging, habe ich mich also auf meinen Lieblingsbackblogs schlau gelesen und einiges gelernt. Da Mara auf lifeisfullofgoodies die wesentlichen Tipps – und sie ist ein Profi, der wirklich oft was mit Hefe backt – bereits zusammengestellt hat, muss ich die jetzt nicht wiederholen. Lest euch hier schlau: https://lifeisfullofgoodies.com/2017/02/25/nuss-nougat-sonne-und-tipps-fuer-gelingsicheren-hefeteig/  

Eine kleine Rezept-Rezension:

Die Rezepte für Hefezöpfe sind im Grunde auch alle ziemlich ähnlich. Die große Vielfalt entsteht mit den schier unendlich variablen Füllungen. Da ich noch eine Packung Maronen im Schrank fand, habe ich die kurzerhand in die Nuss-Mischung für das Rezept von Marc bake to the roots gegeben. Das hätte ich mir im Grunde auch sparen können. In Kombination mit den Haselnüssen, vor allem aber dem Kakao, hat die Füllung nur schokoladig-nussig geschmeckt. Mit der leichten Zimtnote war das schon sehr lecker. Hat halt nur nicht wirklich nach Maronen geschmeckt. Also bleibt am besten bei den Nüssen vom Original-Rezept, falls ihr euch für die Nuss-Füllung entscheidet.

Nun kommt der knifflige Teil, wo ich eure Hilfe brauche. Beim Teig weiß ich nicht so recht, was ich falsch gemacht habe. Rezept und Tipps habe ich beachtet. Aufgegangen ist er super. Aber beim Durchkneten nach dem Gehenlassen war der Teig so super krass klebrig – ist das normal? Ernsthaft? Da kann man doch nicht mit arbeiten. Letztlich habe ich so viel Mehl hinzugegeben, bis es halbwegs ging, den Teig vernünftig zu verarbeiten, ihn auszurollen, zu bestreichen und zu “flechten”. Die Folge des hohen Mehrbedarfs war nur, dass der Teig später für meinen Geschmack ein wenig zu trocken und zu unsüß war. Es sei jedoch eingeräumt, dass das hier jetzt Jammern auf hohem Niveau ist. Denn das Ergebnis, wie ihr ja auf den Fotos seht, kann sich durchaus sehen lassen. Vermutlich spielt hier einfach zu sehr meine persönliche Abneigung gegen Hefezopf rein. Es schmeckt mir einfach nicht sonderlich gut. So richtig zufrieden war ich erst, als ich ihn mit Nussnougatcreme bestrichen hatte. Ein Träumchen. Da war die Süße und Saftigkeit, die ich brauchte!

Von diesem Problemchen habe ich auf Instagram berichtet und die Community nach Rat gefragt. Es kamen so viele tolle Antworten, Tipps und Motivationen! Ich bin immer noch ganz gerührt. Diese insights will ich euch natürlich nicht vorenthalten und fasse sie hier für euch zusammen (ihr könnt natürlich auch direkt unter dem Post nachsehen, wer was empfiehlt).

Eure ultimativen Hefe-Tipps, damit er auch ja nicht zu trocken wird:

  • Viel Füllung und nicht zu heiß/lange backen
  • Hefeteig auf etwas Öl ausrollen und nicht in Mehl zu wälzen (auch klebrig verarbeiten, vorher mit genug Butter kneten).
  • Niemals zu viel Mehl
  • Nicht zu heiß oder zu lang backen (“Ein Zopf benötigt höchstens 30 Minuten und alle, die Hefegebäck auf 200 Grad backen, machen es leider falsch!” rät die liebe Bella von https://www.bella-cooks-and-travels.com  )
  • Die Füllung sollte nicht zu trocken sein
  • Üppig Füllung und nicht bei Ei und Zucker sparen
  • Die Website www.hefe-und-mehr.de soll auch toll sein
  • Dünn ausrollen, Füllung großzügig drauf geben
  • Ggf. Schüssel Wasser mit in den Ofen zu stellen und nicht zu heiß backen


Fazit für mich persönlich: Hefegebäck wird einfach nicht mein Liebling. Vermutlich mag ich deshalb auch keinen Christstollen (Anti-Gebäck Nummer zwei nach trockenem Pflaumen-Hefekuchen). Ich erkenne ein Muster.  Nichtsdestotrotz, wer drauf steht, ist mit allem gut beraten!

Möhre-Nuss-Kuchen

saftig und frisch

Möhre-Nuss-Kuchen

Der schöne Sommer ist langsam vorüber. Es könnte herbstlich werden mit diesem saftigen, aromatischen Möhre-Nuss-Kuchen. Muss es aber nicht unbedingt. Durch die Zitrone hat der Kuchen eine super leckere, frische Note und schmeckt gar nicht nach Herbst ;-). Auf meinen geliebten Zimt habe ich ausnahmsweise auch verzichtet. Könnte man aber durchaus probieren. Muss man aber nicht, das Nuss-Möhre-Zitronen-Aroma ist total rund und perfekt. Mit den knackigen Haselnüssen in dem saftigen Möhrenkuchen erhält der Kuchen eine schöne Konsistenz. Mein Tipp: Lagert den Kuchen im Kühlschrank. Da er – obwohl er mit vergleichsweise wenig Zucker und Fett gebacken wird – nicht mächtig, aber doch recht sättigend ist, hält sich der Kuchen einige Tage. Frisch gekühlt und durchgezogen schmeckt er am zweiten Tag sogar noch etwas besser. Auf eine Frosting habe ich nach dem ersten Probieren verzichtet, da der Möhre-Nuss-Kuchen mit dem Zitronenaroma einfach total rund schmeckt. Für alle super Schleckermäuler kann ich ein ganz einfaches Zuckerguss-Topping mit Zitrone empfehlen (Puderzucker mit etwas Zitronensaft glatt rühren und auf dem Kuchen verstreichen). Allerdings hat der Kuchen bereits ganz von allein eine süße Kruste, die mega lecker schmeckt – just saying.

Dazu passt perfekt ein Tässchen Kaffee. Für mich als Koffeinjunkie ein Muss. Wobei ich nicht  viel Koffein und keinen starken Kaffee brauche, aber Kaffeegeschmack. Gern lasch und verlängert, damit ich umso mehr davon trinken kann, ohne Magenschmerzen zu bekommen. Gern auch mit einer Ladung Zimt. Ich liebe Zimt. Ganzjährig, Sommer wie Winter, immer und überall. In meinen Haferflocken ebenso wie im Kaffee.

An Zutaten für den Möhre-Nuss-Kuchen in der Kastenform braucht ihr:

  • 2 große oder 3 kleine Eier
  • 110 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Abrieb einer unbehandelten Zitrone
  • Saft einer halben Zitrone
  • 50 g Mehl
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 100 g gehackte Haselnüsse (ich hatte nur noch 50 g, das ging auch)
  • 250 g Möhren

So einfach backt ihr den Möhre-Nuss-Kuchen:

Die Möhren putzen oder schälen und mit einer Reibe oder der Küchenmaschine fein reiben.

Die Eier schaumig rühren, Zitronenschalenabrieb sowie den Saft der halben Zitrone gut untermischen. Zucker und Vanillezucker zufügen und rühren bis sich alles gelöst hat. Mehl und Backpulver vermengen und nach und nach untergeben. Zum Schluss Mandeln, Haselnüsse und die geraspelten Möhren unterheben (Tipp: ich verwende dazu das AUSGESCHALTETE Handrührgerät. Mit den Rührstäben ohne Strom kann man so schneebesenmäßig schön unterheben, ohne zusätzlich Geschirr schmutzig zu machen und spart so auch noch Abwasch.)

Die Kastenform gut einfetten und mit Semmelbröseln/Paniermehl ausstreuen. Den Teig in die Form geben und im vorgeheizten Backofen 45-50 Minuten bei 200 Grad auf mittlerer Schiene backen (z. B. Umluft).

Was meint ihr?

 

Kakao-Haselnuss-Torte - die kleine Windmuehle

Kakao-Haselnuss-Torte

festliche und fluffige

Kakao-Haselnuss-Torte

Diese fantastische Torte aus nussigem Biskuit und luftiger Schoko-Sahne schmeckt einfach herrlich. Ein Glück hat das Experiment, die traditionelle Sahne-Nuss-Torte meiner Oma in eine Geburtstagstorte umzuwandeln, geklappt. Für den Ehrentag meines Freundes suchte ich nach einem Rezept ohne Früchte oder Sirup. Also etwas schokoladiges, nussiges. Meinem Hilferuf folgend bekam ich viele zauberhafte Tipps und Rezepte von euch auf Insta. Die werde ich auch unbedingt noch ausprobieren. Der Wunsch nach einem Familienrezept war dann einfach erst mal größer. Ich hatte auch nur einen Nachmittag Urlaub genommen und Zeit für letzte Wohnungsvorbereitungen, da zudem noch Familienbesuch angekündigt war UND die Torte. Es musste also schnell und einfach gehen. Deshalb fand ich es ratsam, mich an ein bekanntes Rezept zu halten, wollte aber ganz viel Schokolade und Liebe für den besten Mensch der Welt hinzufügen. Durch die schöne und leckere Dekoration mit den Schokowaffeln, wurde die Torte zu meiner Freude dann besonders festlich. Entsprechend groß waren die Augen – und auch der Magen – beim geburtstäglichen Kaffeetrinken.

Kakao-Haselnuss-Torte - die kleine Windmuehle

Nicht nur mein Freund hatte Geburtstag. Auch einer meiner Lieblings-Back-Blogs wurde gerade fünf. Happy Birthday Zimtkeks&Apfeltarte!! Regelmäßig verwöhnt uns Andrea dort mit tollen Rezepten und Fotos von ganz zauberhaft inszenierten Süßspeisen. Aber nicht nur dort. Auf Insta ist sie auch sehr aktiv und gibt öfters mal

 in ihren Stories einen Blick hinter die Kulissen. Und das schon fünf Jahre – wow,Respekt und den Bloggerhut gezogen. Das muss natürlich gefeiert werden und deshalb widme ich diesen Beitrag ihrer Feier. Es gibt sogar etwas zu gewinnen. Eine ganz spezielle kitchenAid. Ich gestehe, ich habe ja nicht mal eine “normale”. Zwar habe ich einen kleinen Küchenhelfer, aber backen tue ich noch ganz old-school mit einem (ungelogen) 30 Jahre alten (oder mehr) gelben Krups Mixer. Den hat meine Mama bereits genutzt, als ich noch ganz klein war. Und er funktioniert immer noch. Jetzt dürft ihr mal raten, wie alt ich bin. Die Auflösung erfolgt dann zum nächsten Juni ;-).

Kakao-Haselnuss-Torte - die kleine Windmuehle

Für den Biskuit-Boden der Geburtstagstorte braucht ihr:

  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 4-5 Eier (bei kleinen Eiern dürfen es auch 6 sein)
  • 8 EL heißes Wasser
  • 150 g Mehl
  • 50 g gemahlene Haselnüsse
  • ½  Päckchen Backpulver
  • 5 EL Kakao

Kakao-Haselnuss-Torte - die kleine Windmuehle

Und für den Belag:

  • 1 l Sahne
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 10 EL Kakao
  • Optional: Schokoriegel (ich habe Kägi verwendet), etwas gehackte und ganze Haselnüsse zur Garnitur

Kakao-Haselnuss-Torte - die kleine Windmuehle

So zaubert ihr ganz rasch eine Kakao-Haselnuss-Torte:

Springform vorbereiten: Am besten den Boden mit Backpapier auslegen (oder den Boden fetten, aber NICHT den Rand, sonst geht der Teig nicht auf), Springform schließen, Papierreste abschneiden.

Kakao-Haselnuss-Torte - die kleine Windmuehle

Für den Biskuitteig die Eigelbe vom Eiweiß trennen und jeweils einzeln bereitstellen.

Die Eiweiß schaumig schlagen. Zucker in den Eischnee reinrieseln lassen.

Erst das heiße Wasser esslöffelweise und dann die Eigelbe jeweils eine Minute Kakao-Haselnuss-Torte - die kleine Windmuehleunterrühren. Anschließend Nuss-Mehl-Kakao-Mischung unterheben.

Den Teig in einer Springform für 30 Minuten bei 180 Grad backen (Stäbchenprobe).

Den ausgekühlten Boden in drei gleich dicke Böden aufteilen.

Für die Füllung einfach die Sahne mit viel Kakaopulver aufschlagen.

Die Böden jeweils mit der Füllung bestreichen und mit den gemahlenen Haselnüssen bestreuen. Diese Reihenfolge einhalten, weil sich die Sahne sonst nicht ordentlich verstreichen lässt.

Die Böden aufeinandersetzen und auch die äußeren Ränder mit der Sahne bestreichen.

Für die Deko habe ich kleine, diagonal halbierte zartbitter Kägi verwendet. Außerdem noch Haselnüsse in Scheiben und ein bisschen gemahlene Haselnüsse (die noch übrig waren). Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, Schokolade, Waffel, Nüsse. Wonach auch immer es euch belieben sollte.

Viel Spaß beim Feiern!

Kakao-Haselnuss-Torte - die kleine Windmuehle

Noch ein Tipp: Am besten frisch aus dem Kühlschrank noch kühl genießen. Warnung: Die Kakao-Haselnuss-Torte hält sich nicht besonders lange, da sie ruck zuck weg gefuttert wird!

Haselnuss-Schoko-Kuchen

Haselnuss-Schoko-Kuchen

Ein #Blitzrezept für #ichbacksmir

Saftiger Haselnuss-Schoko-Kuchen

Mit ein wenig Stolz darf ich euch hier meine erste Eigenkreation vorstellen. Eigentlich wollte ich euch den Walnusskuchen meiner Oma zeigen, aber da beim Einkaufen nicht an alle Zutaten heranzukommen war, wurde es ein Restebacken. Not macht ja bekanntlich erfinderisch und mein Vorratsschrank gab glücklicherweise auch noch einiges her. Beim Nusskuchen konnte es somit bleiben und eine Schokoladennote zur Haselnuss kann sicher nicht schaden, oder? Dank des Öls wird der Teig schön flüssig und der Haselnuss-Schoko-Kuchen richtig saftig. Dadurch hält er sich auch einige Tage, ohne trocken zu werden. Die Entscheidung für den Guss fiel ziemlich schnell, da ich meinen Freund fragte, und er ohne lange zu überlegen eindeutig Schoko wünschte.

Der Haselnuss-Schoko-Kuchen ist ein einfacher und sehr leicht zu variierender Rührkuchen. Kakao und Schoko-Tropfen sorgen hier für eine extrem schokoladige Note – sind aber nicht zwingend für das Rezept notwendig. Alles nach Geschmack. Mit der Nuss-Sorte und der Schokolade für den Guss kann man selbstverständlich auch spielen.

So simpel und rasch wie der Haselnuss-Schoko-Kuchen gelingt, macht er sich hervorragend im diesmonatigen #ichbacksmir Motto “Blitzrezepte” von Clarrettis Blog www.tastesheriff.com. Leider nähert sich diese tolle Bloggeraktion ihrem Ende. Ich bin schon sehr gespannt, ob und was die neue Idee von Claretti für 2017 ist!

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Diese Zutaten braucht ihr für den Haselnuss-Schoko-Kuchen:

  • 125 ml geschmacksneutrales Speiseöl
  • 125 g Zucker
  • 1 Pck. Vanille Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 125 g Haselnüsse, gemahlen
  • 100 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • Optional: 1-2 EL Kakao
  • Optional: ½ Päckchen backstabile Schoko-Tropfen

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Deko/Guss:

  • 200 g dunkle Schokolade
  • 25 g Fett (z. B. Palmin)
  • Ganze/zerhackte Haselnüsse nach Belieben

 

 

 

 

So einfach und schnell backt ihr den Haselnuss-Schoko-Kuchen:

Den Rührteig wie gewohnt herstellen. Öl und Zucker schaumig schlagen, die Eier haselnuss-schoko-kuchen-3-von-vorne-die-kleine-windmuehleeinzeln je eine Minuten gut unterrühren. Mehl und Backpulver zusammen sieben,
mit Kakao und Nüssen mischen und dann kurz unter die Eiermasse rühren. Optional Schoko-Tropfen kurz mit unterrühren.

Achtet darauf, nicht zu lange zu Rühren und den Teig schnell in die gefettete
oder
mit Papier ausgelegte Kastenform und den Ofen zu geben, damit der Kuchen schön aufgeht.

Je nach Ofen 50-60 Minuten bei 180 Grad backen. Am besten mit einem Holzstäbchen testen, ob der Teig durch ist.

Den Kuchen nach 10-15 Minuten Abkühlen aus der Form nehmen und kalt werden lassen.

Die kleine Windmühle - Haselnuss-Schoko-Kuchen
Nach Geschmack mit einem Guss versehen. Für den Schokoguss die Schokolade mit dem Fett schmelzen, auf den Kuchen geben und mit ganzen oder gehackten Haselnüssen verzieren.

Durch die Nüsse und die Schoki ist der Kuchen schön saftig und hält sich problemlos mehrere Tage frisch, ohne auszutrocknen.

 

Viel Spaß beim rumprobieren, schlickern und genießen

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