Die kleine Windmuehle

Leckere Rezepte von Oma aus Ostwestfalen.

Schlagwort: Kirschen

Schoko-Kirsch-Kuchen - die kleine Windmuehle

Schoko-Kirsch-Kuchen

nussig und saftig

Schoko-Kirsch-Kuchen

Hallo Schoko-Fans. Achtung: Suchtgefahr. Dieser Schoko-Kirsch-Kuchen ist einfach hammer lecker. Die Nüsse und Früchte machen den Schoko-Traum schön saftig. Der Kuchen eignet sich bestens für unterwegs und bleibt einige Tage frisch. Hält leider gar nicht lange, weil er so schnell weggefuttert wird! Schon das Teignaschen ist ein Träumchen. Manchmal macht das ja nicht so viel Spaß. Wenn man nur den Boden zubereitet etwa und erst später der volle Geschmack durch die Tortenfüllung zur Geltung kommt. Aber hier sind bereits alle entscheidenden Geschmackszutaten im Teig. Hmmmm. Die Geruchsexplsosion folgt, wenn das gute Stück im Ofen ist. Herrlich!

Dass es nichts heimeligeres gibt, als den Duft eines Kuchens im Ofen, haben übrigens amerikanische Makler entdeckt. Ich habe mal gelesen, dass sie dort, bevor sie ein Haus, das zum Verkauf steht, zeigen, einen Kuchen in den Ofen schieben. Aufgrund des durch den Kuchenduft erhöhten Wohlfühlfaktor ließen sich bei den Interessenten bessere Verkaufspreise erzielen. Das kann ich so ähnlich aus eigener Erfahrung bestätigen. Allerdings ging es bei mir darum, während meines Studiums einen neuen WG-Mitbewohner zu finden. Während einer der Besichtigungen hatte ich gerade einen Schokoladenkuchen im Ofen. Aus dem gemütlichen Küchenschnack wurde im Handumdrehen ein tiefgründiges Gespräch und einen Augenblick später hatte ich nicht nur einen koch- und backbegeisterten Mitbewohner, sondern auch einen sehr guten Freund gefunden. Böse Zungen mögen behaupten, ein WG Zimmer in Berlin zu vergeben sei keine Herausforderung. Schoko-Kirsch-Kuchen - die kleine WindmuehleDen richtigen Mitbewohner, mit dem man bestenfalls mehr als nur die Miete teilt, jedoch schon. Wenn alles gut läuft teilt man auch sein Leben. Zusammen einkaufen, kochen, essen, ausgehen, tanzen, lachen, reden, zuhören, laufen gehen, zusammen leben, die perfekte WG – oder was meint ihr? Gekrönt vom sonntäglichen gemeinsamen Tatort gucken mit Schlemmen und Dessert. Was passt da besser als der genialste Schoko-Kirsch-Kuchen der Welt? Schnappt euch eure Mitbewohner_innen und ran an die Backschüssel.

Schoko-Kirsch-Kuchen - die kleine Windmuehle

Einkaufsliste für den Schoko-Kirsch-Traum:

  • 500 g Sauerkirschen (ein Glas Schattenmorellen)
  • 100 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 100 g gemahlene Nüsse (z. B. Haselnüsse)
  • 100 g Schokolade (Mein Tipp: Keine Backschokolade, sondern eine “gute” mit mindestens 70% Kakaoanteil verwenden)
  • 125 g Mehl
  • 1 TL Kakao
  • 1 TL Backpulver

Schoko-Kirsch-Kuchen - die kleine Windmuehle

So zaubert ihr euch den Schoko-Traum:

Kirschen gut abtropfen lassen.

Zucker und Eier schaumig schlagen. Schokolade mit der Butter schmelzen und unterrühren.

Gemahlene Nüsse sowie das mit dem TL Kakao, Backpulver und der Prise Salz vermengte Mehl unterheben.

Kirschen unterheben und den Teig in eine gefettete Backform geben.

Für 25-30 Minuten bei 170-180 Grad backen. Stäbchenprobe machen.

Abkühlen lassen.

Schoko-Kirsch-Kuchen - die kleine Windmuehle

Optionale Deko: Den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

Wer Lust auf die ultimative Schokoladengeschmacksexplosion hat, wählt anstelle des Puderzuckers einfach 100 g Kuvertüre – Zartbitter.Schoko-Kirsch-Kuchen - die kleine Windmuehle

 

 

 

 

Viel Spaß ihr Schoko-Schnuten!

Schoko-Kirsch-Kuchen - die kleine Windmuehle

Donauwelle - die kleine Windmuehle

Donauwelle

süß und zart

Donauwelle

Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, liebe ich die Kombination von Kirschen und Schoki. Deshalb gehört die Donauwelle zu meinen absoluten Favoriten. Die leckerste Donauwelle macht natürlich meine Oma. Für den Geburtstag meiner Mama backt Oma dieses Jahr ihre Nuss-Sahne-Torte. Das Rezept dafür folgt natürlich bald. Somit kam mir die Ehre zuteil, mich an dem Blechkuchen zu versuchen. Wie ihr am Umfang des Rezepts seht, wird es langsam aufwendiger. Lasst euch von dem Anblick nicht entmutigen: Das hier vorgestellte Rezepte enthält mehrere Varianten und wirkt damit deutlich länger, als es eigentlich ist.  

Etwas Zeit sollte man jedoch einplanen, da Boden und Vanillepudding vor der Weiterverarbeitung auskühlen müssen. Die Mühe lohnt sich. Spätestens wenn man sich beim ersten Bissen durch den zarten Schokoguss, die samtige Creme und den fluffigen Kuchen als Krönung mit einer fruchtigen Kirsche, die Donauwelle auf der Zunge zergehen lässt.

Donauwelle - die kleine Windmuehle

An Zutaten für die Donauwelle braucht ihr:

Teig:

  • 250 g Margarine
  • 375 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanille Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 5 Eier
  • 375 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 15-20 g bzw. 3-4  EL Kakaopulver (1 EL = 5 g Kakao)

Belag:

  • 2 Gläser Sauerkirschen (je 350 g Abtropfgewicht)

Buttercreme:

  • 1 Päckchen Puddingpulver Vanille (dafür Zutaten nach Packungsanleitung: Ein paar EL Zucker und ½ l Milch)
  • 100 g Zucker
  • 250 g weiche Butter

Variante 1 Schokoguss:

  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 50 g Kokosfett/Palmin

Variante 2 – Schokocreme

 

  • 62,5 g Kokosfett/Palmin
  • 1 (möglichst kleines) Ei
  • 1,5 EL Kakao
  • 1,5 EL Puderzucker
  • 1 EL Milch

 

Donauwelle - die kleine Windmuehle

Zubereitung Donauwelle:

Vor dem Backen die Kirschen auf einem Sieb abtropfen lassen, das Backblech fetten und den Backofen vorheizen.

Mit allen Zutaten – bis auf das Kakaopulver – den Donauwelle Rührteig zubereiten.

Den Teig in zwei gleich große Hälften teilen und den ersten Teil auf das gefettete Backblech geben. Das Verhältnis von hellem zu dunklem Teig lässt sich ganz nach Belieben variieren.

Die zweite Hälfte mit dem Kakao verrühren und anschließend über den hellen Teig geben. Darauf werden dann die Kirschen verteilt und ganz leicht in den Teig gedrückt.

Im unteren Drittel des Ofens für etwa 30-35 (Holzstäbchen-Probe) Minuten bei 180 Grad backen.

Den Boden abkühlen lassen bevor der Belag hinzu kommt.


Für die Buttercreme aus Puddingpulver, Zucker und Milch den Pudding nach Packungsanleitung zubereiten und kalt werden lassen. Damit sich keine Haut bildet, legt ihr direkt auf die Oberfläche des heißen Puddings Frischhaltefolie.

Weiche Butter mit dem Mixer (Rührstäbe) geschmeidig rühren. Den erkalteten Pudding zunächst durchrühren und dann esslöffelweise unter die Butter rühren. Sehr wichtig: Butter und Pudding sollten Zimmertemperatur haben, auf jeden Fall die gleiche Temperatur, da die Buttercreme sonst gerinnt.

Den ausgekühlten Boden der Donauwelle gleichmäßig mit der Buttercreme bestreichen und den Kuchen etwa eine Stunde kalt stellen.


Mein Tipp: Variante 1 – Schokoguss

Für das Original-Rezept meiner Oma zu Variante 2 runterscrollen.

Die Zartbitterschokolade (ich nehme mindestens 65 % Kakaoanteil, fair gehandelte Bioschokolade) grob zerkleinern und mit dem Palmin bei schwacher Hitze schmelzen.

Meist wird dafür ein Wasserbad empfohlen, ich mache das allerdings in der Mikrowelle: Dafür in einer Schüssel die Schoki mehrmals für einige Sekunden bei 600/700 W erhitzen. Zwischendurch umrühren. So lange bis nur noch wenige Stückchen fest sind. Die schmelzen dann durch das Verrühren mit der restlichen heißen Schokolade.

Den Guss auf die fest gewordene Buttercreme geben.


Variante 2 – Schokocreme:

Alternativ zum traditionellen, festen Schokoguss eignet sich Omas Schokocreme, weil sie nicht ganz so hart wird und sich besser schneiden lässt als feste Kuvertüre:

Zucker, Kakao und Milch gut mit dem Ei verquirlen. Das zerlassene Fett nach und nach unter ständigem Rühren hinzugeben.

Nach Geschmack kann man Kognak, Rum oder Vanillezucker hinzugeben.

 

Unabhängig von der Art des Guss’: Für die Deko kann man die Donauwelle direkt mit Hilfe eines Tortengarnierkammes verzieren oder mit frischen Kirschen, teils in Schokolade getaucht, Schokostreuseln usw. verzieren.

Viel Spaß beim backen und schlemmen!

Donauwelle - die kleine Windmuehle


Epilog Versuchsküche

Auf dem Bild seht ihr verschiedene Varianten der Schoko-Toppings. Geschmeckt haben übrigens alle.

donauwelle-epilog-schokogussMeine Mama – einer der größten Schokifans auf Erden – hatte sich für ihren Geburtstagskuchen “richtige” Schokolade auf der Donauwelle gewünscht. Dem habe ich natürlich entsprochen, wollte aber auch gerne Omas Original probieren, so gab es beides. Die Herausforderung bei Omas Schokocreme besteht darin, die richtige Temperatur für eine gute Streichfähigkeit zu erlangen. Mir ist das leider nicht geglückt. Nun könnt ihr aus meinem Fehler lernen: Sprich, die Schokoladencreme sollte nicht zu kalt sein. Denn ist sie zu kalt, lässt sich nicht gut verteilen und die Mengenangabe haut nicht mehr hin. Daher habe ich im nächsten Anlauf versucht, die Creme zu erhitzen, aber das war auch nicht viel besser. Ich weiß nicht, ob es daran lag, das sie dann zu heiß war. Jedenfalls fand ich sie zu flüssig und dünn. Also deckte sie nicht richtig ab oder floß davon, weil die Buttercremeoberfläche nicht hundertprozentig plan war…

Mein Fazit deshalb: Nehmt den Schokoguss. Vor dem Hintergrund, dass beide Varianten lecker schmecken, ist der Schokoguss um Längen einfacher und damit schneller in der Herstellung und Verarbeitung. Und Dank des Hinweises meiner Oma, das “normale” Kuvertüre zu fest sei und ich Palmin verwendet habe, war die Schnittfähigkeit auch gegeben.

Alternativ zur Buttercreme/Schokoguss: Tortenguss

Wenn es schnell gehen und weniger mächtig sein soll, kann man Buttercreme und Schokoguss einfach weglassen und stattdessen Tortenguss als Belag nehmen. Dafür einen ½ l Sauerkirschsaft  und ein Päckchen Tortenguss nehmen und beispielsweise mit Schokoladenstreuseln verzieren. Der Kuchen ist sicherlich auch sehr lecker so – aber ob er sich dann noch Donauwelle nennen darf, sei mal dahingestellt…

süß und zart - Omas beste Donauwelle - Rezept auf www.diekleinewindmuehle.de

Mohn-Waffeln mit Zitronenquark

Außen knusprig, innen zart

Mohn-Waffeln mit Zitronenquark und Kirschen/Kiwi

Es müssen ja nicht immer Kuchen und Torten sein. Leckere Versuchungen gibt es zuhauf. Die Mohnwaffeln gehören auf jeden Fall dazu und jeder sollte sie mal gekostet haben. Auf den Wunsch eines ganz besonderen Menschen folgt nun ein Rezept, das ausnahmsweise nicht von meiner Oma ist, sondern frech auf mein belgisches Waffeleisen adaptiert. Das Original findet ihr hier. Einen Touch Ostwestfalen möchte ich trotzdem unterbringen, indem ich den Zitronenquark als Beilage ans Herz lege. Obwohl die Waffeln pur schon total lecker sind.

Wer ähnlich viel Spaß am Toppings und Zutaten Mixen und Kombinieren hat, dem stehen über klassisch mit Puderzucker essen einige Türen offen.

Als Topping eignen sich frische Früchte, wie Kiwi*, Kaki, Mango (auch gut als Püree), Birne, rote Beeren. Wenn ihr spontan Lust auf die Waffeln und gerade kein frisches Obst zur Hand habt, schaut mal, was sich im Vorratsschrank findet. In unserem Fall war es ein Glas Schattenmorellen. Wir hatten zwar noch Nüsse auf dem Tisch stehen, allerdings waren die Waffeln – die pur schon ein Traum sind – mit Quark, Obst und etwas Schoki schon so lecker und reichlich, dass wir es dabei belassen haben.

Mohn-Waffeln mit Zitronenquark und Kirschen

Die folgenden Zutaten ergeben etwa 12 Mohnwaffeln:

  • 125 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • ½-1 Päkchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • etwas abgeriebene Zitronenschale
  • 3 Eier
  • 200 g Mehl
  • 3 Msp. Backpulver
  • 100 ml Milch
  • 100 ml Mineralwasser (sprudelig, für knusprige Waffeln)
  • 250 g Mohn-Back

Zubereitung Waffelteig:

Butter, Zucker, 1 Prise Salz und Zitronenschale schaumig rühren. Die Eier einzeln einrühren. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit dem Milch-Mineralwasser-Mix unterrühren. Mohn-Back unterziehen.

Anschließend im Waffeleisen ausbacken und auf einem Rost abkühlen lassen.

Den Zitronenquark aus folgenden Zutaten anrühren:

  • 125 g Magerquark
  • Saft einer halben Zitrone
  • 3-5 EL Zucker (nach Geschmack)
  • Schokostreusel nach Geschmack

Zutaten gut miteinander verrühren. Zucker und Zitronensaft nach Geschmack hinzugeben.

Für intensiveren Zitrusgeschmack etwas Zitronenabrieb hinzufügen. Schokoholics können hier die Möglichkeit nutzen, Schokoraspeln unterzurühren.

Mit dem Obst servieren – bon apetit!

Mohn-Waffeln mit Zitronenquark und Kiwi

*Anmerkung: Quark mit den Kiwis nur frisch essen und nicht stehen lassen! Sonst schmeckt es nicht mehr, denn Kiwis reagieren mit Milchprodukten und bilden einen Bitterstoff. Also nur, wenn man die Kiwis direkt genießt, schmeckt es.

Maulwurfshügel

Maulwurfshügel mit Kirschen

Cremig und vielseitig

Maulwurfshügel mit Kirschen

Seit eh und je gehört diese Sahnetorte zu meinen Favoriten. Die Kombination von Kakao, Nüssen und Kirschen finde ich ja ohnehin schon zum dahinschmelzen. Am Stichwort Kirschen seht ihr schon die Geschmacksrichtung meiner Tortenvariante. Das Schöne am Maulswurfshügel ist, dass man ihn nach Lust und Laune belegen kann. Die vermutlich gängigste Version mit Bananen dürfte wohl schon auf vielen Kuchentafeln gestanden haben – mein persönlicher Favorit ist sie nicht. Denkbar sind alle Obstsorten, die ihr gerne esst. Mit Pfirsich und Birne kann ich mir den Maulwurfshügel auch sehr gut vorstellen. Nicht nur bei den Zutaten, auch bei der Dekoration könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Als Verzierung eignen sich immer kleine, ansehnliche Portionen der Zutaten aber auch gespritzte Sahnehäubchen oder Schoko/Keks-Stücke. Bei dem Maulwurfshügel auf dem Foto blieb Oma und mir nicht so viel Zeit, daher ist er ganz simpel gehalten.

Unser Maulwurfshügel

Das braucht ihr für den Maulwurfshügel mit Kirschen:

Teig:

  • 4 Eier
  • 3 EL Wasser
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Puddingpulver Schokolade
  • 2 TL Kakao
  • 2 TL Backpulver
  • 250 g Haselnüsse, gemahlen
  • 50 g Zucker

Belag:

  • ½ l Sahne
  • 1 Glas Kirschen

So bereitet ihr den Maulwurfshügel zu:

Als erstes den Boden zubereiten und abkühlen lassen.

Für den Teig die Eier trennen. Das Eigelb mit dem Wasser, Zucker, dem Puddingpulver und dem Kakao schaumig rühren. Die Nüsse mit dem Backpulver mischen und unterrühren.

50 g Zucker mit dem Eiweiß steif schlagen und unterheben.

Etwa 60 Minuten bei 170 Grad backen.

Für den Belag:

Sahne schlagen. Für die Füllung den Kuchenboden “aushöhlen”: Einen daumenbreiten Rand lassen, Krümel vom Boden abnehmen. Den Boden dick genug lassen – etwa einen halben bis einen Zentimeter. Einen Teil der Schokonussteigkrümel für die Deko ganz zum Schluss beiseite stellen (etwa ein kleines Schälchen).

Den Boden mit den Kirschen belegen, ein paar hübsche Kirschen als Deko zur Seite legen. Die Teigkrümel unter die Sahne heben und die Mischung auf die Kirschen geben. Abschließend mit den restlichen Krümeln und Kirschen und/oder Sahne, wie oben beschrieben, verzieren… Guten Appetit!

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