Die kleine Windmuehle

Leckere Rezepte von Oma aus Ostwestfalen.

Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 2)

Hefezopf - die kleine Windmuehle

Hefe-Zopf

Ein Erfahrungsbericht, eine Rezept-Rezension und eure Tipps

Mein erster richtiger Hefe-Versuch: Ein riesen Maronen-Nuss-Zopf

Stammleser wissen bereits: Mit Hefe hatte ich bisher nichts am Hut. Hefeteig stand schon ewig auf meiner persönlichen baking-bucket-list. Nun habe ich mich, dank Inspiration und Ermutigung aus dem Bloggerumfeld (Danke, Emma!) endlich getraut.

Das letzte Mal mit Hefeteig in Berührung gekommen bin ich in meiner Kindheit, als zu Schulzeiten der “Herrmann” umherging und weitergereicht wurde. Kennt ihr Herrmann? Der lebende Hefeansatz, den man über Tage mit Mehl füttert und vermehrt? Nach ein paar Tagen hat man so viel Teigansatz, dass man nur mit einem Bruchteil backt und die restlichen Teile, samt Gebrauchsanleitung, kettenbriefmäßig, weiterreicht. An Herrmann habe ich gute Erinnerungen. Wir haben ihn mit Vollkornmehl, Äpfeln und Nüssen oft im Herbst gebacken, er war super lecker und gar nicht mal so ungesund. Abgesehen von unserem leckeren Vollkorn-Apfel-Herrmann muss ich ehrlicherweise gestehen, dass Hefegebäck nicht gerade auf meiner persönlichen Hitliste steht. Ich bin einfach kein Fan des Geschmacks und der Konsistenz. Richtig schlimm finde ich (zu) trockenen Hefeboden mit (zu) sauren Pflaumen. Das ist ungefähr mein Anti-Gebäck!

Nun ja. Ultimatives Ziel von mir ist immer noch eine tolle große Zimtschnecke zu backen… Ich liebe Zimt. Damit ich es nicht versaue, sollte vorher ein Probelauf her. Außerdem war ich neugierig, wie das mit dem Hefezopf backen überhaupt gelingt. Bevor es losging, habe ich mich also auf meinen Lieblingsbackblogs schlau gelesen und einiges gelernt. Da Mara auf lifeisfullofgoodies die wesentlichen Tipps – und sie ist ein Profi, der wirklich oft was mit Hefe backt – bereits zusammengestellt hat, muss ich die jetzt nicht wiederholen. Lest euch hier schlau: https://lifeisfullofgoodies.com/2017/02/25/nuss-nougat-sonne-und-tipps-fuer-gelingsicheren-hefeteig/  

Eine kleine Rezept-Rezension:

Die Rezepte für Hefezöpfe sind im Grunde auch alle ziemlich ähnlich. Die große Vielfalt entsteht mit den schier unendlich variablen Füllungen. Da ich noch eine Packung Maronen im Schrank fand, habe ich die kurzerhand in die Nuss-Mischung für das Rezept von Marc bake to the roots gegeben. Das hätte ich mir im Grunde auch sparen können. In Kombination mit den Haselnüssen, vor allem aber dem Kakao, hat die Füllung nur schokoladig-nussig geschmeckt. Mit der leichten Zimtnote war das schon sehr lecker. Hat halt nur nicht wirklich nach Maronen geschmeckt. Also bleibt am besten bei den Nüssen vom Original-Rezept, falls ihr euch für die Nuss-Füllung entscheidet.

Nun kommt der knifflige Teil, wo ich eure Hilfe brauche. Beim Teig weiß ich nicht so recht, was ich falsch gemacht habe. Rezept und Tipps habe ich beachtet. Aufgegangen ist er super. Aber beim Durchkneten nach dem Gehenlassen war der Teig so super krass klebrig – ist das normal? Ernsthaft? Da kann man doch nicht mit arbeiten. Letztlich habe ich so viel Mehl hinzugegeben, bis es halbwegs ging, den Teig vernünftig zu verarbeiten, ihn auszurollen, zu bestreichen und zu “flechten”. Die Folge des hohen Mehrbedarfs war nur, dass der Teig später für meinen Geschmack ein wenig zu trocken und zu unsüß war. Es sei jedoch eingeräumt, dass das hier jetzt Jammern auf hohem Niveau ist. Denn das Ergebnis, wie ihr ja auf den Fotos seht, kann sich durchaus sehen lassen. Vermutlich spielt hier einfach zu sehr meine persönliche Abneigung gegen Hefezopf rein. Es schmeckt mir einfach nicht sonderlich gut. So richtig zufrieden war ich erst, als ich ihn mit Nussnougatcreme bestrichen hatte. Ein Träumchen. Da war die Süße und Saftigkeit, die ich brauchte!

Von diesem Problemchen habe ich auf Instagram berichtet und die Community nach Rat gefragt. Es kamen so viele tolle Antworten, Tipps und Motivationen! Ich bin immer noch ganz gerührt. Diese insights will ich euch natürlich nicht vorenthalten und fasse sie hier für euch zusammen (ihr könnt natürlich auch direkt unter dem Post nachsehen, wer was empfiehlt).

Eure ultimativen Hefe-Tipps, damit er auch ja nicht zu trocken wird:

  • Viel Füllung und nicht zu heiß/lange backen
  • Hefeteig auf etwas Öl ausrollen und nicht in Mehl zu wälzen (auch klebrig verarbeiten, vorher mit genug Butter kneten).
  • Niemals zu viel Mehl
  • Nicht zu heiß oder zu lang backen (“Ein Zopf benötigt höchstens 30 Minuten und alle, die Hefegebäck auf 200 Grad backen, machen es leider falsch!” rät die liebe Bella von https://www.bella-cooks-and-travels.com  )
  • Die Füllung sollte nicht zu trocken sein
  • Üppig Füllung und nicht bei Ei und Zucker sparen
  • Die Website www.hefe-und-mehr.de soll auch toll sein
  • Dünn ausrollen, Füllung großzügig drauf geben
  • Ggf. Schüssel Wasser mit in den Ofen zu stellen und nicht zu heiß backen


Fazit für mich persönlich: Hefegebäck wird einfach nicht mein Liebling. Vermutlich mag ich deshalb auch keinen Christstollen (Anti-Gebäck Nummer zwei nach trockenem Pflaumen-Hefekuchen). Ich erkenne ein Muster.  Nichtsdestotrotz, wer drauf steht, ist mit allem gut beraten!

Kokos kalter Hund - die kleine Windmuehle

Kokos kalter Hund

Knusprige Kokoswucht

Kalter Hund mal anders

War es der Anführer des A-Teams, der immer sagte: „Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!“? Ja genau, Hannibal. Hahah. Das waren noch Zeiten! In diesem Fall ist aber meine Aussage: Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert! Es war nämlich so: Aufgrund des Mangels an einem funktionierenden Ofen ist einer aufmerksamen Leserin und sehr guten Freundin aufgefallen “Hey, der ist immer noch kaputt, wie wäre es dann mit noch mehr Rezepten ohne backen? Kalter Hund zum Beispiel” – ich so “ja coole Idee, hab ich schon gemacht” (hier geht’s zum Rezept für den ganz klassischen kalten Hund von meiner Oma) Die Aufgabe war also klar: “Dann mach doch mal eine neue Variante!” Challenge accepted.

Kokos kalter Hund - die kleine Windmuehle

Die ersten Ideen, wie Verfeinerung mit Nüssen oder Obst, fand ich zwar lecker (könnte man durchaus auch noch mal probieren) waren mir aber zu unspektakulär. Ich wollte einen ganz neuen kalten Hund. Quasi invertiert. Schwarz und weiß verkehrt. Dementsprechend überlegte ich zunächst was mit dunklen Keksen und weißer Schokolade zu machen. Wusste aber ehrlich gesagt nicht so recht, wie das zu einer cremigen Füllung führen sollte. Apropos: Vielleicht weil dies der softe Kekskuchen meiner Kindheit war. Ich liebe und mag kalten Hund ausschließlich mit einer zarten Creme. Rezepte nur mit Schoko? Schoko mit Keks gibt’s doch schon. Und überhaupt. Viel zu hart, wie soll das denn bitte zu schneiden gehen? Ich hab bei meiner Recherche gesehen, es gibt Rezepte von Foodbloggern, die kalten Hund nur mit Schokolade machen. Naja, nicht mein Ding. Also keine weiße Schokolade!

Kokos kalter Hund - die kleine Windmuehle

Womit also dann das Kakaopulver in Omas Rezept ersetzen? Da fiel mein Auge auf die Riesenpackung Raffaello, die noch in meiner Küche lag. Warum eigentlich nicht? Kokos und Schokokekse schmecken bestimmt toll zusammen. Mit der Füllung in den Kugeln, wird beim verhäck­seln sicher eine coole Creme daraus…. Und oh ja. In der Tat. Schon die mit der Kokoscreme und den anderen Zutaten vermischte Creme schmeckte einfach super krass wie das Original. Nach ungeduldigem Warten auf das Festwerden im Kühlschrank, konnte auch der endgültige Geschmackstest überzeugen: Die Kombination der Kokoscreme mit dem Schokokeks: Herrlich, macht süchtig. Mehr davon. Das i-Tüpfelchen ist eine nicht ganz so süße Beere dazu. Hammer. Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!

Kokos kalter Hund - die kleine Windmuehle

Für den Kokos-kalten-Hund braucht ihr:

  • 18 dunkle Kekse (z. B. eine Packung Kakao-Butterkekse der bekannten Marke)

Für die Kokos-Creme:

  • 125 g Kokosfett/Palmin
  • 1 Ei
  • 1 Packung Rafaello
  • 3 EL feiner Zucker
  • 2 EL Milch

Kokos kalter Hund - die kleine Windmuehle

Die Zubereitung des kalten Hunds mit Kokos geht so:

Vorbereitend zunächst die kleinen, süßen Kokoskugeln auspacken, einige Kugeln für die Deko beiseite legen und den Rest mit der Küchenmaschine zu Kokoscreme verarbeiten.Kokos kalter Hund - die kleine Windmuehle

Für die Füllung dann die Kokoscreme mit Zucker, Milch und Ei verquirlen. Das zerlassene Fett nach und nach unter ständigem Rühren hinzugeben.

Nach Geschmack kann man Kognak, Rum oder Vanille Zucker hinzugeben.

Eine Kastenform mit Pergamentpapier/Backpapier oder Frischhaltefolie auslegen.

Abwechselnd Kekse und Kokoscreme schichten. Mit einer Schicht aus

Kokoscreme enden.Kokos kalter Hund - die kleine Windmuehle

Anschließend am besten über Nacht kalt stellen und fest werden lassen. Etwa zwei, drei Stunden im Kühlschrank sollten es aber auch tun.

Da er sich ein paar Tage hält, besteht ein weiterer Vorteil, abgesehn davon, dass ihr keinen Ofen braucht, darin, dass er sich locker 2–3 Tage im Voraus zubereiten lässt.

Kokos kalter Hund - die kleine Windmuehle

Ich habe den fertigen kalten Kokoshund gestürzt und mit Kokosflocken, halbierten Kokoskugeln und Himbeeren verziert. Die Himbeeren schmecken einfach super lecker und sind ein toller geschmacklicher Kontrast. Je nach Geschmack nehmt ihr einfach die Beere eurer Wahl – vorzugsweise eine mit wenig Eigensüße, da die Kokoscreme schon recht süß ist 😉

Kokos kalter Hund - die kleine Windmuehle

Was meint ihr? Plan funktioniert?

Kokos kalter Hund - die kleine Windmuehle

Rhabarber-Käsekuchen - Die kleine Windmuehle

Rhabarber-Käsekuchen

zart und zum Dahinschmelzen

Rhabarber-Käsekuchen mit Baiser

Eine süße Versuchung – nicht nur für Rhabarberfans. Der zarte Käsekuchen zergeht einem förmlich auf der Zunge. Die Süße des Baisers und das feine Vanille-Zitronen-Aroma der Füllung harmonieren perfekt mit dem fruchtigen, saftigen Rhabarber. Die Säure geht bei diesem Rezept vollkommen verloren. Der Rhabarber-Käsekuchen hat sich als voller Erfolg erwiesen, denn er hat die kritischen Geschmacksnerven meiner Nicht-Rhabarber-liebenden Testperson überzeugt. Schon zum zweiten Mal – meine Puddingtorte mit Rhabarberkompott hatte den Test im letzten Jahr glücklicherweise auch bestanden und ist ebenfalls sehr empfehlenswert. Käsekuchen-Fans kommen ohnehin auf ihre Kosten. Wer ein echter Rhabarberfan ist, aber keine Zeit für eine ganze Torte hat, der ist mit Omas bestem Rhabarberkuchen gut beraten. Ein einfacher und schneller Rührkuchen nach “upside-down”-Prinzip.

Rhabarber-Käsekuchen - Die kleine Windmuehle

An dieser Stelle sei ein ganz herzlicher Dank an meine tapferen Testesser ausgesprochen, besonders an die mutige Freundin, die sich bereits zwei Mal trotz Anti-Einstellung gewagt hat! Eure Kostproben, beziehungsweise die unverblümten Reaktionen beim Testen, sind mir als Feedback total wichtig. Noch dazu wenn es euch geschmeckt hat und mit eurem Strahlen und Nachschlag-nehmen belohnt wird 😉 Ihr seid toll!

Rhabarber-Käsekuchen - Die kleine Windmuehle

Für den Rhabarber-Käsekuchen braucht ihr folgende Zutaten:

Für den Tortenboden:

  • 250 g Mehl
  • 125 g Speisestärke
  • 200 g Margarine
  • 1 Ei
  • 1 Pck. Vanille Zucker
  • 125 g ZuckerRhabarber-Käsekuchen - Die kleine Windmuehle

Für den Belag:

  • 150 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 4 Eigelb
  • 750 g Quark
  • 75 g Vanillepuddingpulver
  • Abrieb 1 Zitronenschale
  • 2 TL BackpulverRhabarber-Käsekuchen - Die kleine Windmuehle
  • (min.) 750 g Rhabarber + 1 Pck. Vanille Zucker

Für den Baiser:

  • 4 Eischnee
  • 100 g Zucker

Rhabarber-Käsekuchen - Die kleine Windmuehle

So gelingt der Rhabarber-Käsekuchen:

Vorab den Rhabarber putzen, in kleine Stücke schneiden, mit einem Päckchen Vanillezucker einzuckern und beiseite stellen. (Ich schneide immer die Enden ab und ziehe dann die Schale grob ab. Dadurch geht leider das Rot für die schöne Farbe verloren, ich habe aber mal gelesen, dass der Rhabarber so bekömmlicher ist und mache es seitdem immer so. Eingezuckert und im Kuchen hatte ich auch nie das Problem, dass der Rhabarber zu sauer war.)

Für den Tortenboden zunächst einen Mürbeteig aus den Zutaten herstellen: 250 g Mehl, 125 g Speisestärke, 200 g Margarine, 1 Ei, 1 Pck. Vanille Zucker sowie 125 g Zucker verkneten. Den Teig als Kugel etwa 30 Minuten in den Kühl- oder Gefrierschrank legen.

Die Zutaten für den Belag zusammenrühren:Rhabarber-Käsekuchen - Die kleine Windmuehle

150 g Butter (weich) mit 200 g Zucker und den 4 Eigelb verquirlen. (Tipp: Eier sollten vor dem Trennen auf Zimmertemperatur sein).

750 g Quark, 75 g Vanillepuddingpulver sowie den Abrieb einer unbehandelten  Zitronenschale und 2 TL Backpulver unterrühren.

Aus der Teigkugel eine Rolle formen und zwei Drittel als Boden ausrollen, den Rest als Rand formen und so die gut gefettete Springform auskleiden. Mit einer Gabel den Teig einstechen.

Ich habe auch den Rhabarber gedrittelt. Damit er nicht in der Käsemasse versinkt, habe ich nur einen Teil unter die Masse gerührt, diese dann in die Form gegeben und anschließend die restlichen Stückchen auf dem Belag verteilt und etwas eingedrückt. Da die Käsemasse recht fest war, ist das vermutlich nicht unbedingt notwendig. So lässt sich der Rhabarber aber immerhin gut verteilen 🙂

Nun wird der Boden mit der Käsemasse für 50 Minuten bei 190-200 Grad auf der mittleren Schiene gebacken.

Nach 40 Minuten der Backzeit könnt ihr anfangen, den Baiser zuzubereiten. Rhabarber-Käsekuchen - Die kleine WindmuehleHierfür die 4 Eiweiß mit den 100 g Zucker steif schlagen.

Nach den 50 Minuten Backzeit den Kuchen herausholen und das Baiser drauf verteilen. Etwa 10 Minuten unter Beobachtung, da es schnell dunkel werden kann, weiterbacken. Wenn der gewünschte Bräunungsgrad eures Baisers erreicht ist, wird die Temperatur abgeschaltet. Den Kuchen zunächst 15 Minuten bei geöffneter Ofenklappe langsam abkühlen lassen.

 

Guten Appetit und genießt die Rhabarber-Saison!

Rhabarber-Käsekuchen - Die kleine Windmuehle

Apfel-Käsekuchen - die kleine Windmuehle

Apfel-Käsekuchen mit Streuseln

fruchtig und saftig

Apfel-Käsekuchen mit Streuseln

Schnell, lecker und einfach? Klingt zu schön um wahr zu sein, oder? Geht aber, mit diesem einfachen Käse-Streuselkuchen vom Blech! Das beliebte Rezept für Omas leckeren Quark-Krümel-Kuchen vom Blech hatte ich ja bereits beim ersten Versuch ein wenig abgeändert. Da ich unter der Woche nach dem Feierabend nur wenig Zeit hatte, um etwas älter gewordene Äpfel zu verwerten, war ein simples Rezept gefragt. Deshalb habe ich Omas Klassiker abermals angepasst. Herausgekommen ist dieser tolle, saftige und aromatische Apfel-Käsekuchen – optional mit Zimt in den Streuseln für eine winterliche Variante. Die Verlässlichkeit der guten, alten ostwestfälischen Rezepte ist einfach immer wieder schön.

Wenn ich auf der Suche nach einem geeigneten Kuchenrezept bin, gehe ich in der Regel als allererstes (wenig überraschend) die Rezeptelisten meiner Oma durch. Meist werde ich fündig, manchmal wird das Rezept etwas angepasst, die ein oder andere Zutat ersetzt. Auch das kennt ihr, solltet ihr ab und zu hier vorbeischauen, ja bereits. Neben den vielen Inspirationen über Instagram, finde ich die meisten schönen Ideen bei Pinterest. Nutzt ihr Pinterest auch so gerne? Am praktischsten finde ich, dass man über das Merken auf den Pinnwänden regelrechte Archive anlegen kann. Die durchstöbere ich dann auch immer wieder, wenn ich auf der Suche nach einem passenden Rezept bin. Mein Pinterest Blogprofil ist öffentlich und ich bin ehrlich gesagt selbst ein wenig beeindruckt, wie viele Pinnwände und Pins zu Rezepten in den letzten zwei Jahren zusammen gekommen sind.

Hier seht ihr ein paar Beispiele meiner Themenwelten:

 

Natürlich freue ich mich riesig, wenn ihr mir oder einer meiner Pinnwände auf Pinterest folgt 🙂 Falls ihr Ideen für neue Pinnwände habt: immer gerne her damit!

 

 

Diese Zutaten benötigt ihr für ein Blech Apfel-Käsekuchen mit Streuseln:

Für die Krümel:

  • 500 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 200 g Margarine
  • 200 g Zucker
  • 1 Ei
  • In der Schoko-Version + 5 EL Backkakao
  • In der Herbst/Winter-Version + 1 TL Zimt

Apfel-Käsekuchen - die kleine Windmuehle

Für die Füllung:

  • 1250 g Quark
  • Saft von 1 Zitrone
  • 200 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Sahnepudding
  • 4-5 Äpfel

So schnell und einfach lässt sich der Apfel-Käsekuchen mit Streuseln backen:

Die Zutaten für die Krümel mit den Knethaken eures Rührgeräts verarbeiten.

Zwei Drittel der Krümel-Masse auf dem Backblech verteilen und leicht andrücken. Den Rest der Krümel beiseite stellen.

Die Zutaten für die Füllung mit den Rührstäben eures Rührgeräts nacheinander, in der oben angegebenen Reihenfolge, verrühren.

Äpfel schälen und kleinschneiden, auf dem Boden verteilen.

Die Füllung gleichmäßig auf dem Boden und dem Obst verteilen und danach das restliche Drittel der Streusel darauf verteilen.

Etwa 45 Minuten bei 180 Grad (wer hat, Umluft) backen.

Und, was sagt ihr dazu?

Cappuccino-Torte - die kleine Windmuehle

Cappuccino-Torte

schokoladig und fluffig

Cappuccinotorte #Lieblingskuchen

Bei mir ist gerade die absolute Tortenbegeisterung entfacht, weil fantastischer Geschmack und eine simple wie rasche Zubereitung aufeinandertreffen! So ein toller, fluffiger Tortentraum sage ich euch – zum dahinschmelzen. Eine tolle Abwechslung zum traditionellen Maulwurfshaufen. Omas Cappuccinotorte ist Cappuccino-Torte - die kleine Windmuehlegenauso super weich und herrlich schokoladig mit ganz leichter Cappu-Note. Ihr mögt keinen Cappuccino? Verstehe ich persönlich ja gar nicht. Ich liebe Kaffee in jeder Form. Egal, ob um morgens in die Gänge zu kommen, im Büro, zum Dessert oder abends nach einem tollen Dinner als Espresso zum Abschluss – besonders natürlich zum Kaffeeklatsch. Da ich ihn so gerne mag und gerne viel trinke, muss ergar nicht so stark sein. Für mich zählt in erster Linie der Geschmack, notfalls geb‘ ich mich auch mit Decaf zufrieden. Den besten Kaffee sowie echten Cappuccino gibt es in Italien. Ist doch total klasse, wie selbst am gefühlten Ende der Welt, der kleinste noch so vom Tourismus abgeschnittene Ort über eine perfekt justierte Barista-Maschine verfügt und günstigen Cappuccino anbietet. Zwei der wunderbarsten Freundinnen dieser Welt, die auf jenem Roadtrip durch das sardische Hinterland zugegen waren, bestätigen sicher sehr gerne meine Erfahrung. Zurück zum Thema: Auch dafür gibt’s ne ganz einfache Lösung: tausche Cappuccino-Pulver gegen ein Getränkepulver deiner Wahl.

Cappuccino-Torte - die kleine WindmuehleDer tolle Backonkel Tobi hat auf seinem wunderbaren Blog Kuchenbäcker gemeinsam mit Diamant Zucker die Aktion Lieblingskuchen ausgerufen. Nicht nur weil eine sehr coole Kitchenaid (oh weh, noch mehr Schleichwerbung) verlost wird, mache ich gerne mit. Ich liebe es bei solchen Gemeinschaftsaktionen Inspiration von anderen Backbegeisterten zu bekommen und hoffe mit meiner Teilnahme auch ein kleines Stück vom ganz großen Tortenglück zurückzugeben an die Community! Was haltet ihr von solchen Aktionen?

Cappuccino-Torte - die kleine Windmuehle

Nun erstmal zum Rezept für meinen #LIEBLINGSDIAMANTKUCHEN #OMAS #CAPPUCCINOTORTE

Das ist eure Zutatenliste:

Boden:

  • 140 g Butter
  • 200 g Zucker (etwa Diamant Feinster Zucker)
  • 6 Eier
  • 100 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100 g Schokoraspeln

Cappuccino-Torte - die kleine Windmuehle

Füllung:

  • 4 Becher Sahne (je 200 g)
  • 3 Päckchen Sahnesteif
  • Etwas Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Päckchen Cappuccino-Pulver
  • 1 Päckchen Sofort Gelatine

Cappuccino-Torte - die kleine Windmuehle

Cappuccinotorte mit #Diamantzucker zaubern leicht gemacht:

  • Für den Boden 140 g Butter mit 200 g Zucker und 6 Eigelb schaumig rühren.
  • 100 g Mehl mit 1 Päckchen Backpulver und 100 g Schokoraspeln mischen und unterrühren.
  • 6 Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben.
  • 45-50 Minuten bei 160 Grad (wenn es geht bei Umluft) backen.
  • Den Boden erkalten lassen. Dann etwas aushöhlen und als Krümel zur Seite stellen.
  • Für den ersten Teil der Füllung 3 Becher Sahne mit 2 Päckchen Sahnesteif fest schlagen.
  • Zucker und Vanillezucker mit steif schlagen.
  • Cappuccino-Pulver unterrühren.
  • Das Päckchen Gelatine unterrühren.
  • Separat den übrigen Becher Sahne mit dem verbliebenen Päckchen Sahnesteif fest schlagen.
  • Zuerst die Cappuccino-Creme auf dem Tortenboden verteilen.
  • Darüber die Sahne streichen.
  • Zum Schluss mit den beiseite gestellten Krümeln vom Boden garnieren.

Cappuccino-Torte - die kleine Windmuehle

Lasst es euch schmecken!

 

Klassischer Käsekuchen

saftig und süß

Klassischer Käsekuchen

Den Einstieg in die Welt der Käsekuchen macht das Standardrezept meiner Oma für ostwestfälischen Käsekuchen. Eigentlich wird er bei uns Quarkkuchen genannt. In Ostwestfalen ist Quark unsere Lieblingszutat, deshalb wird ihm zu Ehren auch der Kuchen entsprechend benannt.

Weil hier (Mager-)Quark eingesetzt und mit Eischnee zu einer fluffigen Füllung verarbeitet wird, handelt es sich nicht um den cremigen, mächtigen American Cheesecake. Dieser wird mit einer Creme aus Doppelrahmfrischkäse gemacht.

Wie gesagt, handelt es sich eigentlich um ein einfaches Standard-Rezept für Käsekuchen 1 Stück - Die kleine Windmuehleklassischen ostwestfälischen Quark- beziehungsweise Käsekuchen. Allerdings habe ich bei meinem ersten Versuch diesen Kuchen zu backen festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist, die perfekte Farbe und Form hinzubekommen. Beim Abkühlen ist der Gute doch einfach in sich zusammengesackt! Das Wichtigste hat glücklicherweise trotzdem gestimmt: und zwar der Geschmack und die Konsistenz des Belags. Daran muss glücklicherweise nicht gedreht werden. Die Füllung war schön süß, saftig und fluffig – so wie es sich für einen Käsekuchen gehört!

Auch der Teig harmoniert wunderbar mit der Käsecreme. Er ist einfach und rasch
gemacht und geschmacklich super. Zudem ist er gar nicht trocken sondern gerade fest genug. Manchmal fühlt es sich bei kräftigen Mürbeteigen beim Essen so an, als ob eine Staubwolke im Mund zerbröselt. Oder wenn man zu sehr beißen muss. Bei Fertigkäsekuchen aus dem Supermarkt fällt mir oft auf, dass der Boden zu fest ist. Puh, am Teig muss zum Glück nicht mehr gefeilt werden. Beim nächsten Käsekuchenbacken würde ich nur versuchen, mal den Trick mit dem nassen Handtuch zuprobieren. Und lieber etwas länger bei etwas geringerer Temperatur backen, damit die Bräunung gleichmäßiger wird.

Für den Knetteig braucht ihr Folgendes:

  • 125 g Butter
  • 1 Ei
  • 100 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • nach Geschmack Zitronen oder anderes Aroma
  • 1 Prise Salz

Die Füllung, Herz und Seele des Käsekuchens, wird aus folgenden Zutaten bereitet:

  • 750 g Quark
  • 3 Eier
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Ca. ¼ l Milch
  • 3-4 EL Grieß
  • 1 TL Backpulver
  • optional: 50 g Rosinen

Käsekuchen 1 Stück - Die kleine Windmuehle

So fix bereitet ihr den Knetteig zu:

Die in kleine Würfel geschnittene Butter gebt ihr mit allen anderen Zutaten in eine Rührschüssel verarbeitet und sie dann, am besten mit den Knethaken der Küchenmaschine/Handrührgerät, zu einem Teig.

Anschließend formt ihr den Teig zu einer Kugel und legt ihn in Frischhaltefolie gewickelt in den Kühlschrank. Dort bleibt er während ihr den Belag zubereitet – mindestens aber 30 Minuten.

Ganz viele Tipps und Tricks und warum Knet-/Mürbeteig sehr praktisch ist, lest ihr hier.

Käsekuchen 1 Stück - Die kleine Windmuehle

Den Belag für den Käsekuchen zaubert ihr wie folgt:

Zuerst schlagt ihr das Eigelb mit dem Zucker und dem Quark schaumig.

Falls die Masse zu trocken scheint nach und nach Milch dazugeben, bis die Masse schön cremig ist. Bei mir war entweder der Quark sehr flüssig oder zu viele große Eier, sodass die Masse ohnehin recht dünnflüssig war und ich ganz auf die Milch verzichtet habe.

Das Backpulver mischt ihr zunächst mit dem Grieß – und, wer mag, mit den Rosinen – und hebt die Mischung anschließend unter den Quark.

Die Eiweiße steif schlagen und unterheben. Ein Tipp um Festigkeit zu erlangen:

Den Eischnee mit einer Prise Salz aufschlagen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in die Form geben. Boden bedecken und einen Rand formen. Mit einer Gabel ein paar mal in den Teig stechen. Die Füllung darauf geben.

Für 50-60 Minuten bei 170-175 Grad in den Ofen. Die genaue Zeit hängt wirklich sehr stark vom jeweiligen Ofen ab. Lieber öfters danach schauen.

Käsekuchen 1 Stück - Die kleine Windmuehle

Viel Spaß und gutes Gelingen!
PS: Falls ihr bereits mehr Erfahrungen gemacht, oder den ein oder anderen Trick erfolgreich ausprobiert habt, würde ich mich riesig über eure Tipps freuen!!

 

 


saftig und süß - Omas bester Käsekuchen - Rezept auf www.diekleinewindmuehle.de

Tipps für Knetteig/Mürbeteig

Tipps für Knetteig/Mürbeteig

Die Herstellung eines Knet- bzw. Mürbeteigs ist denkbar einfach und muss eigentlich nicht weiter erläutert werden. Ihr könnt einfach alle Zutaten in eine Rührschüssel geben, mit Knethaken oder per Hand kneten und solltet den Teig anschließend kalt stellen.

Vor dem Backen muss der Knetteig mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen. Am besten als Kugel in Frischhaltefolie gewickelt, damit der Teig nicht austrocknet.

 

Gut zu wissen

Der Knetteig/Mürbeteig hat neben seiner einfachen Herstellung noch ein paar Vorteile:

  • Die Backform muss nicht eingefettet werden, da im Teig genug Fett enthalten ist.
  • Falls ihr den Teig mit den Händen knetet, sollten sie nicht nur ordentlich gewaschen sein, sondern am besten kalt und ihr solltet den Teig nicht zu lange kneten, dann wirds klebrig.
  • Gegen klebrigen Teig hilft Kaltstellen (nicht mehr Mehl verwenden, dadurch würde der Teig nur bröselig).
  • Knetteig kommt mit sehr wenig oder auch ganz ohne Backtriebmittel aus, wenn er dünn ausgerollt wird. Je dicker der Teig verarbeitet wird, desto mehr ist an Backtriebmittel notwendig.
  • Der ohne Backtriebmittel vorbereitete Teig hält sich im Kühlschrank mehrere Tage. Ihr könnt ihn also gut vorbereiten und in Frischhaltefolie gewickelt lagern. Theoretisch kann man ihn sogar einfrieren und monatelang im Tiefkühler lagern. Das ist besonders praktisch, wenn ihr in der Vorweihnachtszeit viele Plätzchen auf  Knetteigbasis backt.
  • Knetteig wird auch als 1-2-3-Teig bezeichnet, da die Grundzutaten Zucker, Fett, Mehl in diesem Verhältnis zueinander stehen. Eine super Eselsbrücke für die Menge der Zutaten. Verwendet ihr beispielsweise 100 g Zucker, dann nehmt ihr entsprechend 200 g Fett und 300 g Mehl.

Ein Grundrezept findet ihr hier.

Quark-Weißbrot - Die kleine Windmuehle

Quark-Weißbrot

außen knusprig und innen soft

Quark-Weißbrot

für #ichbacksmir Abendbrot serviert als Ofengemüse-Sandwich

In Ostwestfalen gehört auf eine ordentlich gedeckte Kaffeetafel frisches, selbstgebackenes Weißbrot. Die größte Freude kommt dann bei uns auf, wenn es sogar noch warm ist. Dann hat das Quark-Weißbrot natürlich Vorrang vor allen anderen Kuchen und Keksknabbereien.

Das ist eine andere typische Sache bei uns: Zur Kaffee- und Kuchenzeit wird der Küchentisch meiner Oma zum Beispiel mit Zuckerkuchen, Keksen, Stullen oder eben Weißbrot gedeckt. Und ich spreche hier nicht von der Sonntagstafel, sondern von einem beinahe täglichen Ritual. Der Kaffeeklatsch bei Oma ist eine Institution. Einerseits, um die fleißig arbeitenden Familienmitglieder zum Feierabend zu stärken und andererseits dient es Kindern, wie Enkeln, als Treffpunkt und nettes Familienbeisammensein. Früher, als meine Uroma noch lebte, saßen hier vier Generationen an einem Tisch. Und alle sind wir große Fans davon, Omas Weißbrot mit ihrer selbst gemachten Marmelade oder – ebenfalls urtypisch westfälisch – Zuckerrübensirup zu genießen.

Quark-Weißbrot - Die kleine Windmuehle

Da das Quark-Weißbrot so vielseitig ist, eignet es sich nicht nur für diverse süße

Aufstriche. Man kann auch wunderbar Sandwiches damit machen. Einen Rezeptvorschlag stelle ich euch im Anschluß an das Rezept vor. Vielleicht findet ja auch die liebe Claretti von tastesheriff hier ein wenig Inspiration, denn mit ihrem Augustthema Abendbrot für #ichbacksmir sucht sie nach neuen Ideen.

Für ein Quark-Weißbrot in der Kastenform* braucht ihr folgende Zutaten:

  • 600 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 2 Eier
  • 500 g Quark
  • 2 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz

Außerdem:

  • Euren Lieblingsaufstrich als “Topping”

Quark-Weißbrot - Die kleine Windmuehle

So einfach bekommt ihr ein Quark-Weißbrot gebacken:

Rührteig zubereiten.

Den Teig in eine Kastenform geben.

Für etwa 60 Minuten bei maximal 180 Grad backen.**

 

 

Quark-Weißbrot - Die kleine Windmuehle

 

* Meine Oma empfiehlt einen “großen Brotkasten”, da das Weißbrot sonst sehr hoch wird. Ich habe die Zutaten halbiert und eine “kleine” 25 cm Kastenform genommen – das geht scheinbar auch!

** Wie immer sind Zeit und Temperatur vom Ofen abhängig, also schön aufpassen wenn das Brot goldbraun wird. Achtung: Das Weißbrot nicht zu heiß backen, dann wird es außen zu dunkel und innen nicht gar. Lieber bei geringerer Temperatur und dafür etwas länger im Ofen lassen.

Am besten noch warm mit der Lieblingsmarmelade genießen!

 

 

Ihr habt aber gerade nicht so Lust auf Zucker? Kein Problem, mit dem Quark-Weißbrot meiner Oma lassen sich auch herzhafte Schnittchen zubereiten.

 

 

Gemüsesandwich mit Quark-Weißbrot - Die kleine Windmuehle

#ichbacksmir Abendbrot: Quark-Weißbrot als Ofengemüse-Sandwich

Bei mir gab es das frische Quark-Weißbrot als leckeres Sandwich belegt mit:

  • Ofengemüse (Kartoffeln, Möhren, Zucchini in einer Thymian-Zitronen-Salz-Olivenöl-Knoblauch-Marinade geschmort),
  • Salat (Rucola, Sprossen, Radieschen) und
  • Lieblingskäse (Gruyère).

Gemüsesandwich mit Quark-Weißbrot - Die kleine Windmuehle

 

Auf dem Balkon.

Als die Sonne schien.

Es war so unbeschreiblich lecker.

Ein kulinarischer Sommertraum.

 

Guten Appetit!

Meine Backformen

Sofern nichts anderes im Rezept steht, nehme ich standardmäßig

  • das 43×36 cm Backblech
  • die 26 cm Springform
  • den 25 cm Kasten

Diese Backformen befinden sich momentan in meinem Repertoire:

Backblech 43x36 cm

Backblech 43×36 cm

 

Springform Ø 27 cm

Springform Ø 26 cm

 

Kastenform 25 cm

Kastenform 25 cm

 

Tarte/Pie-Form Ø 28 cm

Tarte/Pie-Form Ø 28 cm

 

Muffinbleche und Brownieform (ca. 28x17 cm)

Muffinbleche und Brownieform (ca. 28×17 cm)

 

Springform Ø 18 cm

Springform Ø 18 cm

 

Springform Ø 28 cm

Springform Ø 28 cm

 

Springform Ø 22 cm

Springform Ø 22 cm

Rührteig

Zubereitung Rührteig allgemein:

Die Faustregel ist: Erst die feuchten und die trockenen Zutaten getrennt voneinander mischen und am Schluß zusammenrühren.

Fett (je nach Rezept Butter, Öl oder Margarine) in einer Rührschüssel mit einem Mixer (Rührstäbe) geschmeidig rühren.

Nach und nach Zucker, Vanillezucker und Salz unter Rühren hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht.

Jedes Ei einzeln etwa eine halbe Minute auf höchster Stufe unterrühren – ihr werdet sehen wie schön schaumig die Masse wird.

Mehl mit Backpulver mischen – falls das Mehl Klümpchen bildet, durchsieben – und auf mittlerer Stufe kurz unterrühren. Nicht zu lange rühren, dann geht der Teig nicht gut auf.

Den Teig zügig auf das Backblech streichen.

Hintergrund: Weizenmehl sollte zügig verarbeitet und nicht lange feucht werden, damit der Kuchen besser aufgeht. Warum das so ist, könnt ihr zum Beispiel hier nachlesen.

 

Rezepte mit Rührteig sind zum Beispiel:

Saftiger Haselnuss-Schoko-Kuchen

Donauwelle

Quark-Weißbrot

Beeren-Schnitten vom Blech

Kokos-Zuckerkuchen vom Blech

Omas bester Rhabarberkuchen

Pfirsich-Creme-Schnitten vom Blech

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